Die 6 Phasen im Single-Sein

Komm vom Singlefrust in die Selbstliebe

Lern die 6 Phasen im Single-Sein kennen, entwickle liebevolles Verständnis für dich selbst und komm vom Singlefrust in die Selbstliebe.

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Das ist nur eine Phase!

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Schluss. Aus. Beziehung beendet. Völlig überraschend für mich. Zur Ablenkung stürzte ich mich in Parties, Alkohol und One-Night-Stands. Es folgte ein tiefes, dunkles Loch, aus dem ich nur sehr langsam wieder raus kroch. Danach war erst mal klar, Beziehung, nein danke.

Irgendwann kam die Sehnsucht nach einem Partner doch wieder auf, aber nach außen blieb ich der glückliche Single. Kein Wunder, dass bei dieser unterschwelligen Botschaft nichts zustande kam. Also ging ich zum Fontalangriff über, um endlich wieder in eine Beziehung zu kommen.

Surprise! Kam auch nicht besser an. Meine Schlussfolgerung: die Männer sind das Problem und ich bin hier das Opfer, das nie den Richtigen finden wird. Doch je länger das Spiel ging, desto mehr begann ich an mir und meinem Wert zu zweifeln.

Dann kam mir das Leben zur Hilfe, indem es mir ein Beinahe-Burnout servierte, der mich auf die Reise zu mir selbst schickte. Endlich begriff ich, dass ich die Lösung niemals im Außen finden würde, sondern nur in meinem Inneren.

Ich lernte mich selbst lieben! Und zwar nicht mit dem Ziel dadurch einen Partner zu finden, sondern einfach um meiner selbst willen.

Erst im Rückblick in der bewussten Auseinandersetzung mit dieser Zeit habe ich erkannt, welche Phasen ich durchlaufen habe. Um genau diese Phasen geht es hier im Artikel. Er basiert sowohl auf meinen persönlichen Erfahrungen, als auch dem Austausch mit meinen Coaching-Kundinnen.

Das ist nur eine Phase!

Ja, das Single-Sein verläuft in Phasen. Es ist nicht immer nur scheiße und auch nicht immer nur toll. Weder Reihenfolge noch Länge der Phasen sind für jeden Menschen gleich. Manche erleben gewisse Phasen nie. Andere durchlaufen dieselben Phasen immer und immer wieder in einer Dauerschleife. Doch es gibt einen Weg daraus.

Warum es dir helfen kann, die Phasen zu kennen?
Verstehen schafft Verständnis. In diesem Falle für dich selbst und das unterstützt dich dabei, liebevoll mit dir selbst umzugehen.
Die Phasen zu begreifen, macht dir das wichtigste Merkmal einer Phase klar: sie ist vorübergehend. Was gut zu wissen ist, wenn du mittendrin steckst.
Hoffentlich spürst du auch, dass du nicht alleine mit deinen Gedanken und Gefühlen bist. Was eine große Erleichterung sein kann.
Insbesondere die letzte Phase wird dir Hoffnung machen und dich motivieren, nach vorne zu schauen – ganz egal in welcher Phase du gerade bist. Natürlich gebe ich dir auch ein paar Hinweise, die dir helfen können, in diese 6. Phase zu kommen.

Warum ich von Single-Sein statt Single-Dasein spreche und warum das auch für dich wichtig sein könnte

Bevor wir tiefer in die 6 Phasen im Single-Sein eintauchen, noch ein kurzer Abstecher zum Wort Single-Sein. Gefühlt hört man da draußen viel öfter das Wort Single-Dasein, das ich aus einem ganz bestimmten Grund nicht mag.

Ich verbinde ich mit Dasein immer den Ausdruck „ein Dasein fristen“. Das klingt erstens unglaublich deprimierend. Zweitens impliziert es für mich ein endgültiges Schicksal, dem du dich ergeben musst, ohne irgendetwas daran ändern zu können. Und das stimmt bezogen aufs Single-Sein einfach nicht.

Das nur als kleiner Impuls am Rande. Erkunde gerne die Gefühle, die das Wort „Single-Dasein“ bei dir auslöst. Und achte mal drauf, ob du das Wort in deinen Gedanken oder deiner Sprache nutzt oder auch wie du reagierst, wenn andere Menschen das Wort in deiner Gegenwart nutzen.

Wo das geklärt ist, lass uns in die 6 Phasen starten.

1. Die „Nie wieder eine Beziehung”-Phase

Die Trennung war schmerzhaft. Oder die Beziehung war schon lange nicht mehr das, was sie mal war und die Trennung die richtige Entscheidung.

Je nachdem wie eine Trennung verläuft, ist die Zeit danach von Unverständnis, Trauer, Wut, Enttäuschung, Loslassen und Neuorientierung geprägt. Der Trennungsprozess hat nochmal seine ganz eigenen Phasen. Doch wenn der einigermaßen abgeschlossen ist, realisierst du erst richtig: Ich bin Single. Was jetzt damit machen?

Entweder deine „Nie wieder eine Beziehung“-Phase startet schon mitten in der Verarbeitung der Trennung. Quasi die Trotzreaktion, wenn du von Beziehungen erst mal die Schnauze voll hast.

Oder wenn deine Beziehung schon vor der Trennung mehr Qual als Freude war, genießt du vielleicht jetzt auch einfach die neugewonnene Freiheit. Endlich tun und lassen, was du willst. Auch dann wirst du wahrscheinlich einige Zeit in der „Nie wieder eine Beziehung“-Phase verbringen. Oder zumindest in einer „So schnell nicht wieder eine Beziehung“-Phase.

Egal auf welchem Weg du in diese Phase gekommen bist, eine Zeit lang kann diese Phase richtig Spaß machen. Du machst mal richtig Party (wie ich damals) oder legst deinen ganzen Fokus auf Job oder Hobbies. Du bist ein glücklicher Single.

Vielleicht kommt der Wunsch nach einer neuen Beziehung aber auch schneller, als du „Ich bin glücklicher Single“ sagen kannst. Oder du überspringst diese Phase komplett, weil du dir ein Leben als Single nicht im Ansatz vorstellen kannst. Wenn ein großer Teil von deinem Lebensglück und deinem Selbstwert von einer Beziehung abhängt, ist es ohne natürlich traurig und schwer. Nachdem der Ärger über die vergangene Beziehung verflogen ist, muss schnell eine neue her, um die Bedürfnisse zu erfüllen.

Doch auch bei vielen längerfristig glücklichen Singles kommt irgendwann der Punkt, an dem sie sich (heimlich) einen neuen Partner wünschen.

2. Die „Ich bin glücklicher Single, wünsche mir aber heimlich einen Partner”-Phase

Je nachdem, wie ausgiebig du das glückliche Single-Sein dir selbst und anderen gegenüber kultiviert hast, behältst du den Wunsch nach einer Beziehung vielleicht erstmal für dich selbst. Es hat schließlich viel Zeit und Überzeugungskraft gekostet, deinen Eltern und Pärchen-Freunden klar zu machen, dass glückliche Singles wirklich existieren und du eines dieser seltenen Exemplare bist.

Wenn ich mich an meine eigene Zeit in dieser Phase erinnere, ist mir rückblickend klar, dass ich nur einen Teil dieser Zeit wirklich als Single glücklich war. Schnell spürte ich das Loch in meinem Inneren wieder, das sich (Er-)Füllung in einer Beziehung versprach. Die Sehnsucht wurde so groß, dass ich irgendwann auch kein Geheimnis mehr daraus machte. Aus glücklichem Single wurde erst unglücklicher Single und dann verzweifelt Suchende.

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Die Verzweiflung steigert sich immer weiter und der Partner wird zum einzig möglichen Heilsbringer fürs eigene Leben. Ein Anspruch, den niemand erfüllen kann.

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3. Die „Ich muss unbedingt so schnell wie möglich einen Partner haben”-Phase

In dieser Phase läufst du mit dem Partner-Scanner-Blick durchs Leben. Jeden Mensch, der nur halbwegs in dein geschmackliches Spektrum fallen könnte, checkst du auf seine Tauglichkeit. Jede Gelegenheit wird zum Jagdrevier. Du lässt dich auf halbherzige Versuche ein oder schraubst deine Ansprüche extrem runter. Hauptsache nicht länger alleine!

In Zeiten von Tinder & Co ist das Frustpotential dieser Phase noch weiter gestiegen. Die ständige und unendliche Verfügbarkeit an potentiellen Kandidaten vermittelt, du müsstest nur ausreichend Matches und Dates hinbekommen und dann wird es schon klappen mit dem Richtigen. Wenn nicht, dann bist du selber schuld.

Das Problem ist, die verzweifelte Suche nach Bestätigung durch einen Partner wirkt natürlich nicht sonderlich anziehend aufs Gegenüber. Falls doch, dann zieht es ziemlich sicher die Falschen an. Die Verzweiflung steigert sich immer weiter und der Partner wird zum einzig möglichen Heilsbringer fürs eigene Leben. Ein Anspruch, den niemand erfüllen kann.

Setzt du dieser Phase durch eine neue Beziehung ein Ende, hast gute Chancen in wenigen Monaten oder Jahren wieder am selben Punkt zu stehen.
Der alternative Ausgang dieser Phase ist die Feststellung „Ich finde nie den Richtigen“ und damit die Resignation.

4. Die „Ich finde nie den Richtigen”-Phase

Wenn du resignierst, gibst du das Dating komplett auf oder gehst schon mit der Erwartungshaltung ran, dass es ja eh nix werden kann. Der Erfolgsfaktor dürfte ungefähr gleich sein. Nämlich null.

Die Schuldigen suchst du am Anfang dieser Phase vor allem im Außen. Eine klassische Opferrolle. Was in dadurch besten Nährboden findet, sind Zynismus, Männer- bzw. Frauen-Hass, Abkapselung von befreundeten Pärchen oder auch Single-Freunden, die weiter auf der Suche sind.

Der Ausgang dieser Phase kann eigentlich nur in zwei Richtungen führen. Entweder direkt zum Entschluss, dass dir die Männer (oder Frauen) gestohlen bleiben können und sie eh keine Ahnung haben, was sie an dir verpassen. Idealerweise entsteht daraus dann kein Frust oder Selbsthass, sondern du ziehst direkt weiter in Phase 6.

Doch wenn du zur gefühlten (nicht statistisch belegten) Mehrheit gehörst, gehst du erst noch durch die äußerst schmerzhafte, aber mitunter auch sehr heilsame „Ich bin nicht richtig und liebenswert“-Phase.

5. Die „Ich bin nicht richtig und liebenswert”-Phase

Der Name, den ich dieser Phase gegeben habe, ließe sich auch übersetzen in „Ich bin nicht gut genug“. Und damit führen dich die Selbstzweifel dieser Phase direkt zurück zur Urwunde, die jeder Mensch in sich trägt. Jedenfalls ist mir bis heute niemand begegnet, der nicht auf die eine oder andere Art mit diesem Glaubenssatz und dem dahinterliegenden Schmerz zu tun hat.

Egal ob glaubst zu wenig oder zu viel von irgendwas zu sein, du hast in deiner Kindheit Erfahrungen gemacht, aus denen du geschlussfolgert hast „so wie ich bin, bin ich nicht richtig“. Das muss nichts Dramatisches gewesen sein. Vielleicht warst du einfach ein normal lautes Kind und wurdest ermahnt leiser zu sein. Oder du hattest Schwierigkeiten in der Schule und wurdest dafür kritisiert.

Diese Phase zwingt dich zum Kontakt mit diesem kindlichen inneren Anteil, der die seelische Wunde erfahren hat. Jetzt kommt es darauf an, wie du reagierst. Verschließt du die Augen und verdrängst das Thema, besteht die Möglichkeit in dieser Phase steckenzubleiben. Deine Erlebnisse aus den letzten Phasen sind dann einfach ein weiterer Beweis für deine Überzeugung, du seist nicht gut genug.

Alternativ führt der Weg von hier aus in eine Beziehung, die dir bestätigt, dass du doch genug bist. Doch wie lange reicht diese Bestätigung aus, wenn du in deinem Inneren nicht davon überzeugt bist? Und was passiert, wenn auch diese Beziehung zerbricht? Dann heißt es zurück zu Phase 1.

Findest du jedoch den Mut, mit dieser Phase bewusst umzugehen und holst dir dafür ggf. sogar Unterstützung in Form einer Therapie oder eines Coachings, hat sie großes Potential für deine persönliche Weiterentwicklung. Und das kann den Übergang in die sechste und schönste Phase im Single-Sein bedeuten.

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Ich weiß, du bist Wunder-voll, liebenswert und absolut genug - auch wenn du es selbst vielleicht noch nicht spürst!

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6. Die „Ich bin glücklich mit oder ohne Partner”-Phase

Du musst dir Überzeugung „Ich bin nicht gut genug“ nicht komplett auflösen, um in die „Ich bin glücklich mit oder ohne Partner“-Phase zu kommen. Wichtig ist vor allem, dass du erkennst und annimmst, dass sie ein Teil von dir ist. Wenn du dadurch lernst, mitfühlend und liebevoll mit dir selbst umzugehen, bist du auf dem besten Weg in diese Phase.

Es geht darum dir selbst ein guter Partner zu werden. Zu spüren, dass du ein ganzer Mensch bist, egal ob du gerade in einer Partnerschaft lebst oder nicht. Zu erkennen, dass du deine Bedürfnisse selbstbestimmt befriedigen kannst. Es geht darum, dir selbst ein erfülltes Leben aufzubauen, ohne damit zu warten, bis du endlich den Richtigen gefunden hast oder gar dein komplettes Lebensglück davon abhängig zu machen.

Wenn du Spaß am Leben hast, deine Träume verwirklichst und merkst, es ist alles ok – egal, ob du gerade einen Partner hast oder nicht – dann ist jede künftige Beziehung ein Sahnehäubchen auf deinem Lebenskuchen.

Der Weg in die schönste Phase im Single-Sein

Ja, hier kommt die Selbstliebe ins Spiel!

Und es geht nicht darum, du musst dich erst lieben lernen, damit dich auch andere lieben können. Auch wenn dieser Aussage ein gewisses Maß an Wahrheit zugrunde liegen mag, bin ich kein Freund davon, wie sie genutzt wird. Häufig wird gerade Frauen vermittelt, sie müssten nur genug an sich arbeiten, um sich innerlich und äußerlich so weit zu optimieren, dass sie sich selbst lieben können und damit auch von anderen geliebt werden können.

Kommt dir das bekannt vor? Diese Denkweise schickt dich umgehend zurück in Phase 5: Ich bin nicht richtig und liebenswert! Die alte Überzeugung, du müsstest dich ändern, um Liebe zu verdienen, bekommt hier reichlich neues Futter.

Das genaue Gegenteil ist die Sicht, dass du unendlich wertvoll und liebenswert bist, einfach weil du bist. Dein Sein reicht aus. Du bist immer genug.
Auch wenn das in meinen Augen die Wahrheit für jeden Menschen ist, weiß ich, dass es dir im Moment vermutlich schwer fällt das zu glauben und vor allem, es wirklich zu spüren.

Deshalb lade ich dich ein, dich Schritt für Schritt in diese Richtung zu bewegen.
Die Freundschaft, Partnerschaft und Liebe zu dir selbst zu entwickeln, kannst du dir ähnlich vorstellen, wie die Entstehung der Verbindung zu einem anderen Menschen.

Ich fasse den Weg in die Selbstliebe zusammen mit KENNEN, KLÄREN, KÜMMERN.

KENNEN: Lern dich selbst kennen. Und zwar dein ursprüngliches Selbst, das hinter all den Aspekten steckt, die du zu einem Teil von dir selbst gemacht hast, um „richtig“ zu sein.

KLÄREN: Finde heraus, was der Liebe zu dir selbst bisher im Weg gestanden hat und kläre es. Das können ungeliebte Seiten an dir sein, die es gilt liebevoll anzunehmen. Das können Überzeugungen über dich selbst sein, die du von außen angenommen hast, ohne dass sie dir wirklich entsprechen.

KÜMMERN: Kümmre dich gut um dich selbst. Lerne deine Bedürfnisse und Grenzen kennen und tritt selbstbestimmt für sie ein. Schenke dir all das, was du von einem Partner erwarten würdest. Sei dir selbst ein guter Partner.

Klingt gut, aber…

… ich weiß nicht, wie das konkret gehen soll!
Der Weg in die „Ich bin glücklich mit oder ohne Partner“-Phase und damit die Selbstliebe, ist ganz individuell. Deshalb gibt keine „One Size fits all“-Lösung. Doch es gibt viele Tools, die vielen Menschen in diesem Prozess geholfen haben. 24 Selbstliebe-Übungen findest du in meinem kostenfreien Kurs „Das 1x1 der Selbstliebe“ für den du dich hier anmelden kannst.

… ich versuche es schon so lange und es passiert nichts!
Du hörst es sicher nur ungern, aber habe Geduld! Deine jetzige Beziehung zu dir selbst ist über Jahrzehnte entstanden. Das bedeutet nicht, dass es Jahrzehnte braucht, eine liebevolle Beziehung zu dir selbst zu erschaffen, doch von heute auf morgen geht es auch nicht. Versuche, mitfühlend mit dir zu sein. Im „1x1 der Selbstliebe“ findest du übrigens auch eine Meditation für Mitgefühl!

… ich stecke irgendwo zwischen Phase 1 – 5 fest um komme da einfach nicht raus!
Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass diese Phasen sich unendlich lang anfühlen können. Und wenn man mittendrin steckt, kann es schwer sein, den Weg heraus zu erkennen. Da kann es unglaublich hilfreich sein, wenn du mit jemandem gemeinsam auf die Situation schaust. Gerne komm in ein kostenfreies, unverbindliches Erstgespräch mit mir und ich helfe dir zu erkennen, was der liebevollen Beziehung zu dir selbst gerade noch im Weg steht. Dann können wir gleich sehen, ob und wie ich dich auf deinem Weg in die Selbstliebe unterstützen kann.

Ich weiß, du bist Wunder-voll, liebenswert und absolut genug – auch wenn du es selbst vielleicht noch nicht spürst!

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Ich bin Sara. Zertifizierter ganzheitlicher Coach und Expertin für Selbstliebe und erfülltes Alleinsein. 
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Sara Heinen – ganzheitlicher Coach für Selbstliebe & erfülltes Alleinsein