Abschied von Happy Planties

Das Ende eines Herzensprojektes

Manchmal muss man Projekte loslassen. Ein Einblick, warum ich mich von „Happy Planties” verabschiede und was als nächstes passiert.

#095 | Abschied von Happy Planties

 
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Ich bin auf einer Reise. Der schönsten und aufregendsten Reise, die jeder von uns machen kann. Der Reise zu meinem ursprünglichen Selbst. Dem Selbst, als das ich auf diese Erde und in diesen Körper gekommen bin, um meine Mission als Teil des Universums zu erfüllen: Ich zu sein, dieses Ich zu lieben und dieses Ich mit der Menschheit zu teilen.

Ich habe auf dieser Reise unzählige wertvolle Erlebnisse und Erkenntnisse gesammelt und habe das innere Bedürfnis, diese zu weiterzugeben. Und doch weiß ich, dass ich eigentlich gar nichts weiß und immer selbst eine Schülerin des Lebens bleiben werde.

Reisen bringen es mit sich, dass man immer wieder Abschied nehmen muss. Mein nächster Schritt ist der Abschied von „Happy Planties”. Schon vor drei Jahren habe ich ein mit viel Liebe, Energie und Zeit aufgebautes Projekt gehen lassen. Jetzt also wieder. Ich habe wohl noch nicht alle Lektionen gelernt, die es für mich über das Loslassen zu lernen gibt.

„Wer Leben ins Leben bringen will, muss das Festhalten-Wollen aufgeben.“
Ernst Ferstl

Hell yes! Genau das ist meine Absicht: Leben ins Leben bringen. Für mich selbst und andere. Ich tue, was ich tue, weil ich an eine Welt glaube, in der jeder Mensch im Wissen und Fühlen lebt und handelt, dass alles Eins ist: die gesamte Menschheit, alle Lebewesen, unser Planet und das gesamte Universum.

Ich glaube daran, dass jeder Mensch mit seinem persönlichen Wachstum, seiner inneren Heilung, seinem Streben nach Erfüllung und durch die Erhöhung seiner Vibration, den bestmöglichen Beitrag zum Allgemeinwohl und zum Erschaffen dieser Welt leistet.
Meine Mission ist es, Menschen genau dazu zu inspirieren und sie auf ihrem Weg zu unterstützen. Dafür stelle ich mich dem Universum als „Übersetzerin” des Unbegreiflichen zur Verfügung.

Wie sich das in den nächsten Monaten und Jahren manifestieren wird, weiß ich noch nicht. Aber ich habe das Herz voller Vertrauen und den Kopf voller Ideen – klingt nach guten Voraussetzungen. Ich kann nicht sagen, was die Zukunft bringt. Aber ich habe mir selbst versprochen, dass es 100% Ich sein wird. Immer das gerade existierende Ich.
Und welcher Name könnte da passender für alle zukünftigen Projekte sein, als mein eigener.

Einen Einblick, warum ich mich von „Happy Planties” verabschiede und was als nächstes passiert, gibt es in der heutigen Podcast-Episode.

Die Shownotes findest du weiter unten.

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Shownotes zu Episode #095

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